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Der Verantwortung bewusst

Foto 1 - Der Verantwortung bewusst

Bis 2050 will Deutschland treibhausgasneutral werden. Das wurde im November 2016 beschlossen. Klimaschutz ist in aller Munde. Doch wie dahinkommen – das ist für viele die Frage. Die Unternehmensgruppe Hoyer hat sich der Verantwortung für die Umwelt und kommende Generationen gestellt und schon jetzt das komplette Unternehmen klimaneutral gestellt. Wer mithelfen möchte, das weltweite Gleichgewicht herzustellen und zu halten, sollte die klimaneutralen Produkte von Hoyer wählen – ab sofort.
Weiterhin werden Hoyer-Lkw durchs Land fahren, um die Häuser der Kunden mit Wärme-Energie zu versorgen. Und auch die Heizungsanlagen der Kunden selbst werden CO2 produzieren. „Wir sind uns bewusst: Bei aller Bemühung, Energie einzusparen und so den CO2-Ausstoß zu verringern, wird ein Unternehmen, das Mineralölprodukte vertreibt, diese Emissionen selbstverständlich nicht auf Null fahren können. Aber wir können dafür sorgen, dass CO2 im gleichen Maße, wie wir es unvermeidlich produzieren, an anderer Stelle eingespart wird – durch Umweltprojekte beispielsweise“, erklärt Gerald Lutz, Geschäftsführer in der Hoyer-Unternehmensgruppe.
Durch den Kauf entsprechender Zertifikate wird beispielsweise finanziell unterstützt, wer statt eines Kohlekraftwerkes in einem Schwellenland ein Wasserkraftwerk baut. Die Mehrkosten für diese Energieproduktion tragen mit ihren Zertifikaten diejenigen, die bei sich zu Hause mit dieser Summe kaum etwas zur effektiven Reduzierung der weltweiten Treibhausgasproduktion beitragen könnten. „Das letzte Gramm CO2 in Deutschland zu vermeiden, ist eben wesentlich kostspieliger als die erste Tonne in einem Entwicklungsland zu verhindern“, erläutert Gerald Lutz. Er ist im Hause Hoyer verantwortlich für die Einführung der Klimaneutralität. „Das hat nichts mit Ablasshandel zu tun, wie oft kritisiert wird. Wichtig ist die weltweite Bilanz. Dem Globus ist es egal, wo das CO2 produziert wird, das für die Erderwärmung sorgt. Die Auswirkungen spüren dann alle“, so Gerald Lutz. Er zeigt sich beeindruckt von Aussagen von Experten, die betonen: „Wir sind die erste Generation, die die Auswirkungen des Klimawandels spürt und die letzte Generation, die etwas dagegen unternehmen kann.“ 
So hat sich die Unternehmensgruppe Hoyer also entschieden, etwas zu tun: Für die gesamte Unternehmung wurde ein sogenannter CO2-Fußabdruck erstellt. Sprich: Es wurde ermittelt, welche Mengen an CO2 anfallen – vom Beginn der Wertschöpfungskette bis zur Lieferung an den Kunden. Selbst die Anfahrtswege der Mitarbeiter spielen dabei eine Rolle. Den größten Posten macht tatsächlich die beim Transport der Energie anfallende Emission aus. Für jede Tonne CO2, die so ermittelt wird, muss Geld zur Verfügung gestellt werden, um in vollem Umfang an anderer Stelle aktiv dessen Produktion zu vermeiden.
Im gleichen Maße, wie Hoyer sein eigenes Unternehmen klimaneutral gestellt hat, kann es auch seine Produkte wie Heizöl, Diesel, Flüssiggas, Pellets, AdBlue® und Schmierstoffe CO2-kompensiert anbieten. So haben die Kunden die Möglichkeit, selbst auch etwas für den Klimaschutz zu tun, ohne beispielsweise gleich ihre Heizung austauschen zu müssen. Und beispielsweise für Kommunen, die die Klimaschutzziele 2050 auf dem Tisch liegen haben, wird es zunehmend wichtig werden, auch beim Einkauf auf klimaneutrale Produkte zurückgreifen zu können.

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